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	<title>Dr. med. Kathrin A. Cierpka, ISAPS</title>
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	<description>Fachärztin FMH für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie Europäischer Facharzttitel EBOPRAS für Plastische Chirurgie</description>
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		<title>«Schönheit aus Frauenhand»</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 15:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. med. Kathrin A. Cierpka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. med. Kathrin A. Cierpka verrät weshalb Klischeebilder von grau melierten Starchirurgen und grossbusigen Blondinen die schönheitschirurgische Realität nur sehr bedingt wiedergeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Artikel aus der September Ausgabe von &#8220;Casanova&#8221;, dem Magazin der Sanitas Troesch.</h5>
<h5>von Gregor Herzig</h5>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3398" title="Screen Shot 2012-10-15 at 10.27.03" src="http://www.cierpka.ch/assets/Screen-Shot-2012-10-15-at-10.27.03.png" alt="" width="227" height="298" /><strong>Feingliedrige Hände, sportliche Business-Kleidung, hellwache Augen und eine Haltung, die Überzeugtheit zum Ausdruck bringt &#8230; Wer unserem Vis-à-vis ausserhalb der nüchternen Sprechstunde-Atmosphäre begegnet, käme wohl kaum auf die Idee, dass eine so zierliche Erscheinung zum Skalpell greift, um Patienten zu verschönern. In ihrer Basler Praxis verrät uns Dr. med. Kathrin A. Cierpka, weshalb Klischeebilder von grau melierten Starchirurgen und grossbusigen Blondinen die schönheitschirurgische Realität nur sehr bedingt wiedergeben.</strong></p>
<p>An bester Lage, zwischen ehrwürdigen Bankhäusern und der gehobenen Basler Shoppingmeile liegt die Praxis der Schönheitschirurgin Dr. med. Kathrin A. Cierpka. Im zweiten Stock empfängt uns die Assistentin an der Türe. Unwillkürlich wandert der Blick ins Innere zu den gross- formatigen Wandbildern mit den Konterfeis der Schönheits-Ikonen Marilyn Monroe, Brigitte Bardot und Audrey Hepburn. Hier erhält Schönheit offenbar Raum in ganz verschiedenen Facetten.</p>
<h5>Nobody’s perfect</h5>
<p>Was bedeutet Schönheit für eine Schönheitschirurgin? Und: Kann man Schönheit operieren? Die ärztin nimmt dezidiert Stellung: «Schön- heit, das ist Harmonie, damit ist eigentlich schon alles gesagt.» Nach kurzer Pause holt sie dennoch weiter aus: «Wer sich attraktiver fühlt, ist glücklicher und damit auch erfolgreicher. Insofern optimiere ich mit einem schönheitschirurgischen Eingriff nicht nur Schönheit, sondern immer auch Lebensqualität.» Im Zentrum jeder modern verstandenen Schönheitschirurgie steht laut Dr. Cierpka auch das Erhalten von Schönheit mittels nichtoperativen Techniken sowie eine sanfte und individuelle Korrektur, nicht die künstliche Perfektion.</p>
<h5>Schönheit hat ihren Preis</h5>
<p>Die Möglichkeit, ästhetik und Medizin zu verbinden, faszinierte Dr. Cierpka bereits zu Beginn ihres Studiums, lange bevor der Beauty-Boom begann. Im Gegensatz zu vielen selbst ernannten Schönheitschirurgen verfügen sie und ca. 150 weitere Chirurgen in der Schweiz auch wirklich über eine chirurgische Ausbildung. Die Fachärztin FMH für plastische, rekonstruktive und ästhetische Chirurgie bereut die lange Ausbildungszeit in keiner Weise, auch wenn dies für Frauen damals nicht üblich war. Manuelles Geschick, Durchhaltevermögen und ein Auge für ästhetische Pro- portionen braucht ihrer Meinung nach ein plastischer Chirurg – ganz gleich, ob Mann oder Frau. Aber nicht nur die medizinische Leistung, auch die Qualität der Materialien ist entscheidend. Einen chirurgischen Eingriff könnte sie durchaus bei sich selbst vorstellen: «Dabei würde ich auf jeden Fall die Arztwahl und nicht die Kosten in den Vordergrund stellen. Sicherheit und Qualität haben eben ihren Preis.»</p>
<h5>Von Stereotypen und Pilotinnen am Operationstisch</h5>
<p>Leiden die VIPs, die Geschäftsleute und die ganz normalen Bürger, die bei Dr. Cierpka Hilfe suchen, nicht an einem Luxusproblem? Engagiert wirbt die Chirurgin für mehr Toleranz gegenüber Menschen, die aus welchen Gründen auch immer unter ihrem Aussehen leiden. Auch gegen platte Vorurteile, etwa, dass vor allem Frauen Opfer eines Schönheits- wahns würden, wehrt sie sich mit Vehemenz – nicht ohne einzuräumen, dass ein nicht reflektiertes Anpassungsdenken gewisse Gefahren berge. Obwohl die messerscharf argumen- tierende Chirurgin stereotype Bilder vermeidet, wagt sie zum Schluss einen bildhaften Vergleich: «Ein Chirurg funktioniert wie ein Pilot. Er besitzt die Fähigkeit, eine einmal begonnene Aktion zu Ende zu führen und flexibel auf jeweilige Gegeben- heiten zu reagieren. Ich glaube nicht, dass man diese Fähig- keit einem bestimmten Geschlecht zuordnen kann.» Die Erkenntnis, dass die Welt der Schönheitschirurgie fernab von vorgefertigten Klischees und starrem Rollendenken funktioniert, ist das vorläufige Fazit dieser spannenden Be- gegnung. Es bleibt zu hoffen, dass in Zukunft noch mehr Frauen jenen Beruf mitprägen, der ein Höchstmass an Verantwortungsgefühl voraussetzt und bis vor wenigen Jahren fast ausschliesslich Männern vorbehalten war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Artikel als PDF Download:</p>
<p><a href="http://www.cierpka.ch/assets/CN_Cierpka.pdf">Casanova September 2012 Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>«Ästhetische Chirurgie soll ein Luxusgut bleiben»</title>
		<link>http://www.cierpka.ch/basler-zeitung-artikel-vom-25-januar-2012/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=basler-zeitung-artikel-vom-25-januar-2012</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. med. Kathrin A. Cierpka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Cierpka äussert sich gegenüber der BAZ zum Thema Schönheitschirurgie und diskutiert die Möglichkeiten und Grenzen ihrer Arbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Basler Zeitung Artikel vom 25. Januar 2012: Die plastische Chirurgin Kathrin Cierpka über Möglichkeiten und Grenzen ihrer ärztlichen Kunst</h4>
<p><em>von Muriel Gnehm und Jochen Schmid  </em></p>
<div>
<p><a href="http://www.cierpka.ch/assets/bazartikel.jpg"><img class="size-full wp-image-3415 alignright" title="bazartikel" src="http://www.cierpka.ch/assets/bazartikel.jpg" alt="" width="154" height="154" /></a>Brustimplantate, die platzen können, bringen die Schönheitschirurgie in Verruf. Ob der Körper Materie zum Optimieren ist oder ob man sich mit der Vergänglichkeit und den Besonder­heiten anfreunden soll, darüber hat die BaZ mit Kathrin Cierpka, einer Basler Schönheitschirurgin, gesprochen.</p>
<p><strong>BaZ: Frau Cierpka, kennen Sie das «Dschungelcamp»?</strong></p>
<p>Kathrin Cierpka: Ja, habe ich auch schon gesehen.</p>
<p><strong>Im «Dschungelcamp» von RTL ist Bri­gitte Nielsen mit dabei, die sich einst vor laufenden Kameras einer Schön­ heitsoperation unterzogen hat. Wie fin­den Sie das?</strong></p>
<p>Nicht gut. Ich distanziere mich von dieser Art der Popularisierung meines Fachgebietes. Ich finde nicht, dass eine Operation ins Fernsehen gehört, und ich finde auch nicht, dass man auf diese Art und Weise Werbung für sich machen sollte.</p>
<p><strong>In derselben Sendung wirkt Micaela Schäfer mit, die sich ihre Brüste erkenn­bar verändern liess. Es sieht unästhe­tisch aus, schlecht gemacht.</strong></p>
<p>Es gibt bessere Resultate, um es diplo­matisch zu sagen.</p>
<p><strong>Können Sie uns Schönheit definieren?</strong></p>
<p>Schönheit ist Harmonie.</p>
<p><strong>Was haben wir darunter zu verstehen?</strong></p>
<p>Das Zusammenspiel des Erschei­nungsbildes, von Innen und Aussen, von Statik und Dynamik. Schönheit hat auch etwas mit Symmetrie zu tun. Schon ein Kind weiss, ob jemand schön ist.</p>
<p><strong>Kann man Schönheit anoperieren?</strong></p>
<p>Man kann durch eine Operation die Gesamtzufriedenheit eines Menschen verbessern. Er muss sich im Einklang mit sich selbst fühlen. Es wird uns immer wieder unterstellt, dass wir plastischen Chirurgen die Welt in eine Welt von Barbies verwandeln wollten. Darum geht es nicht. Wir sind dazu da, die Lebensqualität eines Menschen zu steigern.</p>
<div>
<p><strong>Geben Sie uns ein Beispiel.</strong></p>
<p>Nehmen wir ein junges Mädchen, das absolut keinen Busen hat. Das kann, sofern dies das Mädchen stört, zu Fehlentwicklungen führen. Und zwar psychisch, sozial und partnerschaft­lich. Die junge Frau kann sich voll­ständig zurückziehen. Wir tragen eine grosse Verantwortung, wenn wir zu einer Schönheitsoperation raten, und ich nehme das ernst. Wenn eine zierliche Frau einen kleinen feinen Busen hat, der ins Gesamtbild passt, und ein Doppel­-D möchte, sage ich Nein. Ich kann keine Operation ma­chen, die ich nicht verstehe und deren Ergebnis ich nicht selbst auch schön finde.</p>
<p><strong>Und wie oft kommt das vor?</strong></p>
<p>Das kommt nicht selten vor. Ich muss das anatomische Problem erkennen und es mit meinen Techniken lösen können, damit ich eine Person be­handle. Zudem darf die Patientin nicht das Gefühl haben, ihr werden alle Männer zu Füssen liegen, nur weil sie einen grösseren Busen hat. Ich muss spüren, dass sich eine Patientin das mit dem Eingriff gut überlegt hat. Und auch dass sie wirklich darunter leidet.</p>
<div>
<p><strong>Können Sie das Leid der Frauen, die zu Ihnen kommen, skizzieren?</strong></p>
<p>Die Gründe sind immer wieder ande­re. Aber es gibt die sogenannten Klas­siker. Zum Beispiel eine Frau, die in den Spiegel schaut und sagt: «Ich bin ausgeschlafen und fit, war gerade in den Ferien, aber das, was mir da entgegenblickt, sieht müde aus.» Und sie weiss nicht genau, woran das liegt&#8230;</p>
<p><strong>&#8230;und dann sollen Sie ihr die Tränen­säcke wegmachen.</strong></p>
<p>So einfach ist es eben nicht. Als Erstes schaue ich mir das Gesicht an und versuche zu verstehen, warum das Gesicht müde und abgekämpft wirkt. Da gibt es meistens ganz klare anato­mische Gründe dafür. Und dann müssen die Risiken eines Eingriffes in Relation gestellt werden zu dem Ein­griff selbst.</p>
<p><strong>Die Patientin könnte ja auch sagen: «Ich arbeite zu viel, ich mache zu wenig Ferien, ich könnte mehr Sport treiben.» Wie kommen Menschen dazu, in diesem Moment an eine Schönheitsoperation zu denken?</strong></p>
<div>
<p>Es ist ja nie so eindimensional, dass man sagen kann, mein Leben ist an meinem Aussehen schuld. Natürlich, jemand, der raucht, wenig schläft und viel arbeitet, wird schneller alt. Daran kann man arbeiten. Aber auch wenn Sie ein perfektes Leben führen und sich von Biomüsli ernähren, werden Sie älter. Die meisten Leute, die in meine Praxis nach Basel kommen, haben schon versucht, mit mehr Sport oder was auch immer etwas zu ändern. Man kann nicht meinen, dass man ungesund leben kann und der Schönheitschirurg richtet es dann wieder.</p>
<div>
<p><strong>Sie fragen Ihre Patienten auch nach deren Lebensstil und ob der auch geändert gehört?</strong></p>
<p>Selbstverständlich.</p>
<p><strong>Und die ältere Dame, reich und rau­chend, die für die nächste Kreuzfahrt etwas adretter aussehen will? Die behandeln Sie aber auch.</strong></p>
<p>Es gibt diese ältere Dame bestimmt, aber sie ist nicht «daily business». Wenn diese ältere Dame ein Problem hat, das ich beheben kann, und sie die Lösung glücklicher macht, wieso ihr nicht helfen? Das Ziel ist nicht, die Zeit anzuhalten. Das ist eine Illusion. Das Ziel ist, ein bisschen Slow Motion einzulegen. Dass jemand mit 60 wie 50 aussieht: Ich nenne das dynami­sches Altern.</p>
<p><strong>Sie arbeiten gegen die Zeit.</strong></p>
<p>Im Prinzip schon.</p>
<p><strong>Und sind ein bisschen Jungbrunnen.</strong></p>
<p>Ich gebe gerne jemandem etwas von dem zurück, was er verloren hat. Oder schaue, dass er etwas nicht so schnell verliert, was zu ihm gehört. Was ich nicht möchte, ist: den Charakter ver­ändern. Ich mag zum Beispiel promi­nente Nasen sehr gerne. Und es gibt Menschen, die sehen noch im Alter wunderschön aus – wie zum Beispiel Meryl Streep.</p>
<p><strong>Da kommt ein Typ in der Art von Gérard Depardieu und sagt: Machen Sie mir meine Nase weg. Sagen Sie dann: Das ist doch Ihr Markenzeichen?</strong></p>
<p>Ja. Steffi Graf ist auch so ein Beispiel. Ich finde es toll, wenn jemand mit einem solchen Merkmal lebt. Aber wenn es diesen Menschen stört und seine Lebensqualität beeinträchtigt, dann sollte man etwas tun.</p>
<p><strong>Gibt es denn Leute, zu denen Sie sagen, sie müssen so bleiben, wie sie sind?</strong></p>
<p>Ja, sicher.</p>
<p><strong>Und das akzeptieren Ihre Patienten?</strong></p>
<p>Ja. Oder sie gehen zum nächsten Kol­legen, der die Nase dann operiert.</p>
<p><strong>In letzter Zeit war die Schönheitschirur­gie negativ in den Schlagzeilen. Kennen Sie Fälle, bei denen Frauen minder­wertige Brustimplantate der Firma PIP eingesetzt wurden?</strong></p>
<p>Ich kenne einige, ja. Ich habe sie aber nie jemandem eingesetzt.</p>
<p><strong>Und warum haben Sie nie PIP­ Implan­tate eingesetzt?</strong></p>
<p>Weil ich von der Qualität nicht über­zeugt war. Es gibt Implantateherstel­ler, die mit dem Preis werben, und solche, die sich über die Qualität defi­nieren. Und diese entsprechen besser meiner eigenen Philosophie. Es gibt Implantate im Bereich von 200 bis zu über 1000 Franken pro Stück. Ich bin aber überzeugt, dass keiner der Ärzte wusste, dass die PIP­ Implantate mit Industriesilikon gefüllt waren. Aber sie haben in Kauf genommen, dass die Qualität auf dem Basisniveau war.</p>
<p><strong>Können Sie denn sicher sein, dass die Implantate, die Sie benutzen, nicht auch irgendwann als minderwertig entlarvt werden?</strong></p>
<p>Das Problem ist, dass man gewisse Sachen delegieren muss. Ich verlasse mich darauf, dass ein Implantat steril abgepackt ist und eine gute Qualität hat. Ich halte mich an Marktleader, die einen Ruf zu verlieren haben.</p>
<div>
<p><strong>Werden Medizinprodukte allgemein zu schlecht kontrolliert?</strong></p>
<p>Ja, diese Frage stellt sich. Ich hoffe, dass dieser Skandal die Situation verbessern wird. Mit dem Internethandel kommen viele Fälschungen auf den Markt. Der Konsument ist von billigen Preisen verwöhnt: So verhält er sich bei Botox wie beim Schnäppchenkauf. Und vergisst, dass Botox sich nicht von selber spritzt. Er vergleicht Ärzte nur über den Preis. Ich versuche, mich aus diesem Preiskarussell so gut wie möglich herauszuhalten.</p>
<p><strong>Ist diese Schnäppchenmentalität nicht eine Frage der Verteilung von Geld?</strong></p>
<p>Ja, natürlich.</p>
<p><strong>Man sieht heute Frauen mit aufgespritzten Lippen an der Migros-Kasse sitzen.</strong></p>
<p>Wenn man es sieht, ist es nicht gut gemacht. Nicht jeder kann in einem Schloss wohnen – und wenn doch, sollte es nicht aus Plastik sein.</p>
<p><strong>Dann ist ästhetische Chirurgie Ihrer Meinung nach immer noch ein Luxusgut?</strong></p>
<p>Ja, und das sollte sie bleiben. Aber jeder sollte sich die Luxusvariante leisten, wenn es um den eigenen Körper geht. Man hat nur einen davon.</p>
<p><strong>Warum gehen weniger Männer zum Schönheitschirurgen als Frauen?</strong></p>
<p>Im Moment machen die Männer 15 Prozent aus. In fünf Jahren werden es sicher 30 Prozent sein. Die Männer betrachten eine Schönheitsoperation als Investment. Sie sagen: Ich stehe im Beruf, ich sehe so müde aus, ich möchte die Schlupflider entfernen lassen, damit ich nicht schon zum alten Eisen der Firma gehöre. Die Frau macht das losgelöster vom Zweck.</p>
<div>
<p><strong>Den Schönheitschirurgen stellt man sich als braun gebrannten, glatt gegelten, jovialen Typ vor. Was macht das Image des Berufsstandes für Sie aus?</strong></p>
<p>Das ist ein Klischee. Die Schönheitschirurgie ist ein Boom-Gebiet, das Ärzte anzieht, die viel und schnell Geld verdienen wollen. Es gibt viele schwarze Schafe. Die Ausbildung zum plastischen Chirurgen dauert mindestens zwölf Jahre.</p>
<p><strong>Wieso haben Sie sich für die ästhetische Chirurgie entschieden?</strong></p>
<p>Es war für mich die ideale Verschmelzung von Wissenschaft, Kunst und manuellem Schaffen. Man kann Menschen gestalten. Ich glaube, man muss ein Künstler sein, um dieses Fachgebiet gut machen zu können, und die solide Basis einer guten Ausbildung haben und der Versuchung widerstehen können, sich zu sehr kommerziell zu orientieren. Diese Kombination ist nicht sehr häufig – und das Gebiet möglicherweise zu wenig kontrolliert, da sich jeder Schönheitschirurg nennen darf, der Medizin studiert hat.</p>
<p><strong>Menschen zu gestalten, ist eine anspruchsvolle Aufgabe.</strong></p>
<p>Ja, eine Herausforderung und Faszination. Ich sage meinen Patienten, sie sollen Fotos von früher mitbringen. Mich fasziniert, wie sie sich entwickeln. Man sagt ja nicht zu Unrecht, bis 40 hat man das Gesicht, das man hat, ab 40 das, das man verdient.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Interview als PDF Download:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.cierpka.ch/assets/Basler_Zeitung_25_01_2012.pdf">Basler Zeitung Artikel vom 25.01.2012</a></li>
</ul>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Schönheit kommt von innen</title>
		<link>http://www.cierpka.ch/schoenheit-kommt-von-inne/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schoenheit-kommt-von-inne</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 13:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. med. Kathrin A. Cierpka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://beta.cierpka.ch/?p=1872</guid>
		<description><![CDATA[Interview im &#8220;Geschäftsführer&#8221; Dr. med. Kathrin A. Cierpka führt ihre Operationen an den renommierten Privatkliniken in Basel (Merian lselin Spital, Bethesda Spital, Vista Klinik) durch, deren Infrastruktur optimale Operationsbedingungen garantiert. Vor jeder Operation steht aber das ausführliche Beratungsge­spräch in ihrer Praxis, &#8230; <a href="http://www.cierpka.ch/schoenheit-kommt-von-inne/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Interview im &#8220;Geschäftsführer&#8221;</h2>
<div>
<p>Dr. med. Kathrin A. Cierpka führt ihre Operationen an den renommierten Privatkliniken in Basel (Merian lselin Spital, Bethesda Spital, Vista Klinik) durch, deren Infrastruktur optimale Operationsbedingungen garantiert. Vor jeder Operation steht aber das ausführliche Beratungsge­spräch in ihrer Praxis, bei dem die international ausgebildete Fachärztin zusammen mit dem Patienten den Operationswunsch von allen Sei­ten beleuchtet, um die ideale Lösung zu finden.</p>
<div>
<p>Es kann dabei durchaus sein, dass sich eine an­dere Vorgehensweise für ein spezifisches Pro­blem besser eignet als eine Operation. So kön­nen zum Beispiel Zornesfalten sehr gut durch eine Botoxbehandlung oder Faltenuntersprit­zung korrigiert werden. Diese Behandlungen führt Dr. med. Kathrin A. Cierpka dann in ihrer Praxis durch.</p>
<p>Dr. med. Kathrin A. Cierpka will nicht einen neuen Menschen schaffen. Ihr Ziel ist nicht, das Aussehen und somit die Persönlichkeit eines Menschen mit einer Operation komplett zu verändern. Ihr geht es vor allem darum, mit den Mitteln der modernen Plastischen und Äs­thetischen Chirurgie Schönes noch schöner und aus den bestehenden Anlagen das Optimale zu machen. Durch Fachkompetenz und den Sinn für Harmonie und Perfektion möchte sie ihren Pa­tientinnen und Patienten die höchste nur mög­liche Sicherheit geben, ihren Idealvorstellungen näher zu kommen.</p>
<p>In ihrer zeitlos eleganten Praxis an der Freie Strasse 88 in Basel ist sie Ansprechpartnerin für Menschen, die mithilfe der Schönheitschirurgie oder nicht chirurgischer Behandlungen ihr Aussehen verbessern möchten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<div>
<p><strong>Geschäftsführer: Wie sind Sie zu Ihrem Be­ruf gekommen?</strong><br />
<em></em></p>
<p><em>Dr. med. Kathrin A. Cierpka</em>: Ich habe schon als Kind in den Fernsehheftchen die Leute schöner gemalt (lacht!). Damals wusste ich natürlich noch nicht, dass es in der Medizin eine entspre­chende Disziplin gibt. Ursprünglich wollte ich etwas Gestalterisches, etwas Künstlerisches machen, fühlte mich dann aber doch stärker zu den Naturwissenschaften hingezogen, zumal ich einen entsprechenden schulischen Hintergrund habe. Innerhalb der Medizin habe ich die plastische Chirurgie kennengelernt. Hier, in der ästhetischen Chirurgie, kann ich meine medizinisch-naturwissenschaftliche Ausbildung und mein künstlerisches Interesse zusammenbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschäftsführer: Aber in der Medizin ist ja nicht nur Talent und Interesse gefragt. Ge­rade in der Chirurgie ist enormes manuelles Geschick und Können angesagt? </strong></p>
</div>
<div>
<p><em>Dr. med. Kathrin A. Cierpka</em>: Ich glaube, mit den Händen zu arbeiten ist mir irgendwie angebo­ren. ln meiner Ausbildung bin ich über die All­gemeinchirurgie zur Plastischen Chirurgie ge­kommen. Neben den technischen Fähigkeiten braucht es aber auch eine gewisse Demut: Man darf sich als Arzt nicht überschätzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschäftsführer: Sie sprechen von Patien­ten, sind es denn nicht vor allem Patientinnen, die Ihre Dienste in Anspruch nehmen?</strong></p>
<p><strong></strong>Dr. med. Kathrin A. Cierpka: Dies ist eine sprachliche Konvention. Mehrheitlich sind es Frauen, aber der Männeranteil, der weltweit momentan bei rund 15 Prozent liegt, steigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschäftsführer: Auf der anderen Seite, oder täuscht der Eindruck, gibt es wenige Frauen, die Ihren Beruf ausüben?</strong></p>
<p><em>Dr. med. Kathrin A. Cierpka</em>: Nein, der Eindruck täuscht nicht. Nicht nur in der Schweiz, sondern auch weltweit sind Plastische Chirurginnen in der Minderzahl. Grund dafür ist sicher auch die lange Ausbildung, die nach dem Studium noch mindestens sechs Jahre dauert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschäftsführer: In Ihrem Fachgebiet geht es aber nicht nur einfach um Schönheit?</strong></p>
<p><em>Dr. med. Kathrin A. Cierpka</em>: Der vollständige Facharzttitel heisst: Fachärztin FMH für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie. Es gehören also auch rekonstruktive Eingriffe dazu, die zum Beispiel bei Unfall- oder Verbrennungsopfern durchgeführt werden. Die rekonstruktive Ausbildung ist sehr breit und stellt die Basis für die Ästhetische Chirurgie dar. Hier lernt man alle Techniken, die man dann auch in der Ästhetischen Chirurgie, der sogenannten Schönheitschirurgie, anwenden kann. Die Plastische Chirurgie ist eine sehr komplexe und vielfältige Chirurgie, denn jedes Gesicht, jeder Körper, jedes Problem ist indi­viduell.</p>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschäftsführer: Welchen Stellenwert hat die Plastische Chirurgie innerhalb der Medizin? </strong></p>
<div>
<p><em>Dr. med. Kathrin A. Cierpka:</em> Historisch gese­hen ist die Plastische Chirurgie nicht immer ein eigenständiges Fachgebiet gewesen, aber es hat schon immer Chirurgen gegeben, die der Rekonstruktion und Verbesserung der äus­seren Körperform eine besondere Beachtung geschenkt haben. Später wurde dann die Fach­richtung Plastische Chirurgie geschaffen, zu der, wie schon erwähnt, neben der klassischen Rekonstruktiven Chirurgie auch die Verbrennungschirurgie, die Handchirurgie und eben die Ästhetische Chirurgie gehört. Letztere ist übrigens älter als man denkt: Das erste Facelift, zum Beispiel, wurde um 1900 durchgeführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschäftsführer: Lehnen Sie auch Operationswünsche in Ihrer Praxis ab?</strong></p>
<p><em>Dr. med. Kathrin A. Cierpka</em>: Während des Beratungsgespräches in meiner Praxis höre ich mir zunächst genau an, welches Problem der Patient hat und wie er sich eine Lösung vor­stellt. Durch dieses Gespräch und die nachfol­gende Untersuchung kann ich sehr gut feststel­len, ob eine Ästhetische Operation sinnvoll ist, oder ob es Alternativen, wie zum Beispiel eine Faltenunterspritzung oder ein Peeling gibt. Ist eine Ästhetische Operation sinnvoll und wird sie sorgfältig geplant und durchgeführt, kann dadurch die Lebensqualität eines Menschen enorm gesteigert werden; ich denke da zum Beispiel an Brustasymmetrien bei jungen Frau­en. Wenn Patienten Veränderungen wünschen, die für mich nicht nachvollziehbar sind oder aus einem unrealistischen Selbstbild entstehen, operiere ich nicht.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brustoperationen &#8211; und die Brustvergrösserung ohne OP</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 10:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. med. Kathrin A. Cierpka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://beta.cierpka.ch/?p=2417</guid>
		<description><![CDATA[Brustform und -grösse sind zwar angeboren, verändern sich aber (leider) im Laufe des Lebens. So sind Schwangerschaft, Gewichts­schwankungen und zunehmendes Alter der Brustform meist nicht zuträglich. Es gibt verschiedenste Ursachen warum eine Brust nicht als schön empfunden wird. Oft sind es &#8230; <a href="http://www.cierpka.ch/brustoperationen-und-die-brustvergroesserung-ohne-op/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brustform und -grösse sind zwar angeboren, verändern sich aber (leider) im Laufe des Lebens. So sind Schwangerschaft, Gewichts­schwankungen und zunehmendes Alter der Brustform meist nicht zuträglich. Es gibt verschiedenste Ursachen warum eine Brust nicht als schön empfunden wird. Oft sind es eine störende Brustform, eine zu kleine oder zu grosse Brust, eingezogene oder zu grosse Brustwarzen und Brustasymmetrien, die einen Wunsch nach Korrektur bewirken. Glücklicherweise können all diese Probleme operativ korrigiert werden. Leider ist dies vielen Frauen nicht bewusst.</p>
<p>Die operativen Möglichkeiten sind vielfältig und beinhalten meist verschie­dene Kombinationen der unten genannten Techniken. So kann eine Grössenasymmetrie zum Beispiel durch gleichzeitige Vergrösserung der einen Brust und Verkleinerung der Gegenseite behoben werden oder eine eingezo­gene Brustwarze gleichzeitig mit der Brustgrösse korrigiert werden.</p>
<h2>Die Brustvergrösserung mit tropfenförmigen<br />
anatomischen Gel-Implantaten</h2>
<div class="separator-full"></div>
<p>Bei der operativen Brustvergrösserung (Mammaaugmentation) werden Brustimplantate, meist aus Silikon, über oder unter dem Brustmuskel einge­setzt. Die Narben liegen dabei versteckt, zum Beispiel im Bereich der Brust­umschlagfalte. Zusätzlich zu den schon früher bekannten runden Implantaten existiert heutzutage eine Vielzahl verschiedener gelgefüllter lmplan­tatsformen, mit denen die Brustform verbessert werden kann, sogenannte &#8220;tropfenförmige&#8221; oder &#8220;anatomische Implantate&#8221;.</p>
<p>Für die Operation, die ambulant oder stationär durchgeführt werden kann, ist eine Vollnarkose zu empfehlen. Nach dem Eingriff sollte für einige Wochen auf Sport verzichtet werden. Durch die Operation können kleine Brüste ver­grössert, unterschiedlich grosse Brüste angeglichen und leicht hängende Brüste gestrafft werden. Bei einer stark hängenden Brust oder bei Asym­metrien im Brustwarzenbereich sollte die Brustvergrösserung mit einer Bruststraffung oder Brustwarzenkorrektur kombiniert werden.</p>
<div>
<p>Ganz neu ist die Brustvergrösserung mit Hyaluronsäure, bei der die Brust mittels Spritze &#8220;aufgefüllt&#8221; wird. Diese verlockende Art der Brustvergrös­serung eignet sich aber leider nicht für jede Brust, da Form der Brust und Asymmetrien der Brustwarzen nur begrenzt korrigiert werden können. Ausserdem baut sich die Substanz wieder ab, sodass regelmässig wieder unterspritzt werden muss. Grosser Vorteil dieser Methode ist aber, dass nur winzige, kaum sichtbare Narben entstehen.</p>
<h2>Die Bruststraffung mit narbensparender vertikaler Technik</h2>
<div class="separator-full"></div>
<p>Bei der Bruststraffung (Mastopexie) wird die überschüssige Haut um die Brustwarze und im unteren Brustbereich entfernt und dadurch die Brust gestrafft. Dabei können auch die Brustdrüsen neu geformt und die Brust­warzen angehoben werden Dank einer modernen narbensparenden Technik (vertikale Mastopexie) sind die meist unauffälligen Narben nur um die Brust­warze herum und im unteren Brustbereich lokalisiert und können durch einen BH oder ein Bikinioberteil vollständig bedeckt werden. Die früher oft störende Narbe im Bereich der Brustumschlagfalte wird dadurch vermieden. Für die Durchführung der Operation und das Verhalten danach gilt das Gleiche wie bei der Brustvergrösserung. Bei kleinen, erschlafften Brüsten kann die Brust­straffung mit einer Brustvergrösserung kombiniert werden.</p>
<h2>Die Brustverkleinerung mit narbensparender vertikaler Technik</h2>
<div class="separator-full"></div>
<p>Zu grosse Brüste können weitaus mehr als nur ein optisches Problem sein. Oft führt der Versuch, die Brüste zu verstecken, zu einer Fehlhaltung im Be­reich der Wirbelsäule. Durch das grosse Gewicht kann es zu Schmerzen im Schulterbereich und zum Einschneiden der BH-Träger kommen. Ausserdem können unter der Brust Hautveränderungen und Pilzinfektionen auftreten. Eine Brustverkleinerung kann diese Beschwerden beheben.</p>
<p>Bei der Brustverkleinerung (Mammareduktion) wird das überschüssige Brustgewebe entfernt und die Brustdrüse neu geformt. Zusätzlich wird die Brustwarze angehoben und die Haut gestrafft. Bezüglich Narben wird ebenfalls die erwähnte narbensparende Technik analog der Bruststraffung angewandt. Für die Durchführung der Operation und das Verhalten danach gilt das Gleiche wie bei der Brustvergrösserung.</p>
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		<title>Gesichtslifting</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 10:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. med. Kathrin A. Cierpka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Augenlidstraffung zur Verjüngung der Augenpartie Schlupflider und Tränensäcke entstehen durch die Erschlaffung von Augenlidhaut und Lidmuskulatur. Der Blick wirkt müde, das optische Erscheinungsbild entspricht nicht dem gefühlten Alter. Die Augenpartie ist im Gesichtsbereich von zentraler Wichtigkeit und altert besonders &#8230; <a href="http://www.cierpka.ch/gesichtslifting/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Augenlidstraffung zur Verjüngung der Augenpartie</h2>
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<p>Schlupflider und Tränensäcke entstehen durch die Erschlaffung von Augenlidhaut und Lidmuskulatur. Der Blick wirkt müde, das optische Erscheinungsbild entspricht nicht dem gefühlten Alter. Die Augenpartie ist im Gesichtsbereich von zentraler Wichtigkeit und altert besonders früh. Bei der Augenlidstraffung (Blepharoplastik) wird die überschüssige Haut im Augenlidbereich entfernt und es werden Muskulatur und Haut gestrafft. Die Narben sind in der Regel kaum sichtbar und liegen bei der Oberlidstraffung in der Lidfalte, bei der Unterlidstraffung am Lidrand unterhalb der Wimpern.</p>
<p>Die Operation wird in Lokalanästhesie durchgeführt. Nach dem Eingriff sollte die Augenpartie gekühlt und mit einer Sonnenbrille geschützt werden. Die Fäden können bereits fünf Tage nach der Operation ent­fernt werden. Durch den Eingriff wird die Augenpartie und damit der gesamte Gesichtsausdruck verjüngt und der Blick wacher; dieser Ef­fekt ist bleibend. Eine Augenlidstraffung kann nach Jahren, wenn wei­tere Alterungszeichen auftreten, wiederholt werden. Eine verbesserte Augenpartie beeinflusst das Aussehen des ganzen Gesichts!</p>
<h2>Das moderne Facelifting vom Mini-Facelifting bis zum kompletten Full-Facelifting</h2>
<div class="separator-full"></div>
<p>Mit zunehmendem Alter werden im Gesicht folgende Veränderungen sichtbar: Die Haut verliert an Elastizität. Es treten Falten auf. Ausser­dem erschlaffen Unterhautgewebe und Muskulatur, wodurch das Gesicht an Kontur verliert und abflacht. Es entstehen Altersflecken, da die Haut ihre Fähigkeit verliert, gleichmässig Pigmente zu bilden. Durch unterschiedlich schnelles Altern der oberen und unteren Gesichtshälfte kann der Gesichtsausdruck seine Harmonie verlieren. Un­ter Beachtung dieser verschiedenen Alterungsvorgänge und anhand von Fotografien aus früheren Jahren wird ein Facelifting geplant.</p>
<div>
<p>Wird nur ein minimaler Effekt gewünscht oder ist die Erschlaffung noch nicht weit fortgeschritten, reicht meist ein Mini-Facelifting aus. Dabei wird mit narbensparender Technik vor allem die untere Wan­genregion angehoben und die Haut etwas gestrafft. Ist jedoch die Alterung schon weiter fortgeschritten und auch der Hals betroffen, ist ein guter Effekt meist nur durch ein Full-Facelifting zu erreichen. Dabei führen die meist unauffälligen Narben um das Ohr herum bis in die Schläfenregion. Neu ist, dass die Narben, die früher in den Haa­ren versteckt wurden, jetzt am Haaransatz verlaufen: Dadurch wird ein Verschieben des Haaransatzes nach hinten, insbesondere im Schläfenbereich, vermieden. Beim Full-Facelifting werden &#8211; wie auch beim Mini-Facelifting &#8211; die Jugendlichen Gesichtskonturen wiederher­gestellt. Das früher oft maskenhafte Aussehen kann heutzutage dadurch vermieden werden, dass Haut und Unterhautgewebe einzeln auf schonende Art gestrafft modelliert und in die ursprüngliche Position zurückverlagert werden.</p>
<p>Ein Facelifting wird in der Regel in Narkose und hospitalisiert durch­geführt. Die Hautfäden werden fünf bis zehn Tage nach der Operation entfernt. In jedem Fall gilt: Ein gutes Facelifting ist nicht als solches erkennbar! Das Gesicht wirkt frischer und jünger, aber nicht geliftet. Es verändert seinen Ausdruck nicht!</p>
<p>Ein Facelifting kann mit vielen anderen Massnahmen wie Untersprit­zung mit Hyaluronsäure bei Lippenfältchen und mangelndem Lippenvolumen, Botoxinjektion bei Zornesfalten zwischen den Augenbrauen sowie Microdermabrasion oder AHA-Peeling bei Altersflecken kombi­niert werden. Durch die Kombination der operativen Technik mit sol­chen Massnahmen ist ein sehr natürliches Ergebnis erreichbar.</p>
<p>Damit die Hände das wahre Alter nicht verraten, kann zusätzlich zum Facelifting ein Handlifting durchgeführt werden.</p>
</div>
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		<title>Falten weg ohne OP</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 10:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. med. Kathrin A. Cierpka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die heutige Kolumne beschreibt die schönheitschirur­gischen Behandlungen, die ambulant in der Praxis durch­geführt werden können und nicht operativer Natur sind. Sie werden eingesetzt, wenn eine Operation noch zu früh oder nicht gewünscht ist. Sie können auch zusätzlich zur Operation angewandt werden, &#8230; <a href="http://www.cierpka.ch/falten-weg-ohne-op/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die heutige Kolumne beschreibt die schönheitschirur­gischen Behandlungen, die ambulant in der Praxis durch­geführt werden können und nicht operativer Natur sind. Sie werden eingesetzt, wenn eine Operation noch zu früh oder nicht gewünscht ist. Sie können auch zusätzlich zur Operation angewandt werden, zum Beispiel nach einem Facelifting.</p>
<p>Die unten aufgeführten Techniken erfreuen sich grosser Beliebtheit, da sie risikoarm und wenig aufwendig sind, aber trotzdem eine gut sichtbare Verbesserung des Aussehens bewirken. Diese Techniken gemeinsam ist, dass ausser einer kurzzeitigen Hautrötung und geringfügigen Schwellungen an den behandelten Stellen keine wei­teren nachteiligen Veränderungen auftreten, sodass unmittelbar nach der Behandlung die gewohnten Aktivitäten wieder aufgenom­men werden können. Nur auf Sport oder Gesichtsmassagen ist am gleichen Tag zu verzichten. Generell empfiehlt es sich, nach der Be­handlung einen Sonnenschutz aufzutragen.</p>
<h2>BOTOX</h2>
<div class="separator-full"></div>
<p>Botulinumtoxin (zum Beispiel Botox oder Vistabel) ist eine bewährte Substanz zur Schwächung überaktiver Muskulatur, insbesonde­re im Stirnbereich. Sie dient der Korrektur von Mimikfalten wie Zornesfalten, Stirnfalten und Krähenfüssen. Die Behandlung mit Botulinumtoxin beugt einer weiteren Vertiefung der Falten vor und ist so auch von prophylaktischer Wirkung. Bei regelmässiger Be­handlung kann ein bleibender Effekt erreicht werden.</p>
<h2>Faltenunterspritzung</h2>
<div class="separator-full"></div>
<div>
<p>Bei der Faltenunterspritzung wird die Falte mit Hyaluronsäure [zum Beispiel Restylane'] unterspritzt und so aufgefüllt. Hyaluronsäure ist eine gut verträgliche, im Körper natürlicherweise vorkommende Substanz, die vollständig abgebaut wird. Durch eine Faltenuntersprit­ zung können unter anderem auch Lippenfältchen, Nasolabialfalten, Zornesfalten und quer verlaufende Stirnfalten korrigiert werden.</p>
<h2>LIPPENMODELLIERUNG</h2>
<div class="separator-full"></div>
<p>Volle Lippen sind ein Zeichen für Jugendlichkeit und Sinnlichkeit. Eine Lippenmodellierung kann den Lippen das Volumen zurückge­ben, das sie über die Jahre verloren haben, oder von Natur aus schmale Lippen voller werden lassen. Durch die subtile Wahl der Dosierung und die Kombination verschiedener Techniken können äusserst natürliche Ergebnisse erreicht werden.</p>
<h2>MICRODERMABRASION</h2>
<div class="separator-full"></div>
<p>Die medizinische Microdermabrasion kann eine Verbesserung und Verfeinerung der Hautstruktur und des Hautbildes bewirken. Dabei wird mit sterilisierten Microkristallen die verhornte Schicht der Haut mechanisch abgetragen und dadurch die Haut verfeinert sowie die Bildung von Kollagen und Elastin angeregt. Nach der Behandlung ist die Anwendung einer nährenden Gesichtsmaske sinnvoll.</p>
<h2>AHA-PEELING</h2>
<div class="separator-full"></div>
<p>Das AHA-Peeling (Alpha-Hydroxy-Acids-Peeling, Fruchtsäure-Pee­ling) ist ein sehr schonendes, chemisches Peeling. Es tritt kein Ab­schalen der Haut auf. Die Haut erneuert sich schonend Schritt für Schritt. Dabei wird eine AHA-Lösung in steigender Konzentration bis 70 Prozent auf die Haut aufgetragen.</p>
</div>
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		<title>Wo das Fett erwünscht ist</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2007 13:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. med. Kathrin A. Cierpka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[BZ Artikel vom März 2007 Wenn in der Ästhetischen Chirurgie von Fett gespro­chen wird, denkt man un­weigerlich an die Fettab­saugung, auch Liposuc­tion genannt. Noch nicht so verbreitet ist die Technik der Eigen­fettunterspritzung (Liposculpture). Doch wann ist sie nötig? Ist Fett &#8230; <a href="http://www.cierpka.ch/wo-das-fett-erwuenscht-ist/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>BZ Artikel vom März 2007</h2>
<p>Wenn in der Ästhetischen Chirurgie von Fett gespro­chen wird, denkt man un­weigerlich an die Fettab­saugung, auch Liposuc­tion genannt. Noch nicht so verbreitet ist die Technik der Eigen­fettunterspritzung (Liposculpture). Doch wann ist sie nötig? Ist Fett nicht einfach nur unerwünscht?</p>
<p>Fett ist nicht immer unerwünscht oder gar schlecht. Das Fettgewebe dient zu weitaus mehr als nur zur äus­seren Polsterung und Wärmespeiche­rung. Es spielt unter anderem eine wichtige Rolle im Hormonstoffwechsel und trägt an der richtigen Stelle, wie etwa im Gesicht und an den Händen, massgeblich zu einem frischeren Aus­sehen bei.</p>
<p>In der Ästhetischen Chirurgie wird des­wegen zunehmend eigenes Fett unter­spritzt und dieses zur Modellage und Verjüngung der Gesichtskonturen so­ wie der Handrücken verwendet (Lipo­sculpture). Im Gesicht können damit durch die Alterung entstandene hohle Wangen und schmale Lippen korri­giert, an den Händen kann ein knochiges Erscheinungsbild der Handrücken beseitigt werden. Auch Kontur-Unregel­mässigkeiten der Figur, wie kleinere Dellen, können korrigiert werden.</p>
<p>Bei der Liposculpture muss zunächst Fett entnommen werden, und zwar aus Regionen, die einen relativen Über­schuss an Fettzellen haben, wie Bauch oder Oberschenkel. Durch eine beson­ders schonende Technik werden die Fettzellen abgesaugt, aufbereitet und anschliessend in die gewünschten Re­gionen eingespritzt. Es handelt sich al­so um eine Verlagerung von Gewebe, was auch als Transplantation bezeich­net wird. Das eingebrachte Fett wächst an der neuen Stelle an, der Effekt ist bleibend. Bisher können aber noch nicht unbegrenzte Mengen an Fett transplantiert werden. Ist das einge­brachte Fett zu voluminös, wird es nicht vollständig neu durchblutet und kann nicht einwachsen.</p>
<p>Es wird deshalb intensiv daran geforscht, Wege zu finden, auch grös­sere Mengen von Fett verpflanzen zu können. Ein Ziel dieser Forschung ist es, aus dem entnommenen Fettgewebe Fettvorläuferzellen (Präadipozyten) zu gewinnen, diese im Labor zu vermeh­ren (Tissue-Engineering) und dann wie­der in den Körper einzubringen.</p>
<p>Diese Technik findet im Bereich des Knorpelersatzes und der Hauttrans­plantation bei Schwerbrandverletzten schon klinische Anwendung. Sollte die Forschung Erfolg haben, wären zum Beispiel auch eine Brustvergrösserung oder Brustrekonstruktion mit eigenem Fett relativ einfach möglich.</p>
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		<title>Faltenfrei in fünf Sekunden</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Dec 2006 10:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. med. Kathrin A. Cierpka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Nie wurde es ei­nem leichter ge­macht, schön zu sein und zu blei­ben, als heute. Die Möglichkeiten, sein Äusseres zu optimieren oder dem jugendli­chen Inneren anzupassen, sind scheinbar grenzenlos, und genau da liegt das Pro­blem: Man sieht sich einem unüberschaubaren Angebot gegenüber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>BZ Artikel vom 2. Dezember 2006</h2>
<div>
<p>Nie wurde es ei­nem leichter ge­macht, schön zu sein und zu blei­ben, als heute. Die Möglichkeiten, sein Äusseres zu optimieren oder dem jugendli­chen Inneren anzupassen, sind scheinbar grenzenlos, und genau da liegt das Pro­blem: Man sieht sich einem unüberschaubaren Angebot gegenüber.</p>
<p>Doch welchen Versprechen kann man Glauben schenken? Wann wird der Wunsch nach Schönheit ge­fährlich? Und wovor fürchtet man sich unberechtigterwei­se? Besonders auf dem Ge­biet der Ästhetischen Chirur­gie (Schönheitschirurgie) gilt es einiges zu beachten, um Enttäuschungen zu vermei­den:</p>
<ul>
<li>Gehen Sie zu einer Fach­person. «Schönheitschirurg» oder «Schönheitschirurgin» ist kein geschützter Titel, «Facharzt/ärztin FMH für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie» hingegen schon. Die Erlan­gung dieses Titels dauert in der Schweiz nach Abschluss des Medizinstudiums mindestens weitere sechs Jahre und wird mit einer Prüfung, bei der unter ande­rem auch das praktisch-ope­rative Können bewertet wird, abgeschlossen. Eine entspre­chende Ärzteliste ist auf der Homepage der Schweizeri­schen Gesellschaft für Plasti­sche, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie publiziert (<a href="http://www.plastic-surgery.ch/">www.plastic-sur­gery.ch</a>).</li>
<li>Bestehen Sie auf einer um­fassenden Aufklärung über den geplanten Eingriff. Dies hilft Ihnen, sich optimal dar­auf vorzubereiten und redu­ziert so erheblich das Risiko.</li>
<li>Lassen Sie keine Eingriffe im unpassenden Rahmen durchführen. Botox-Unterspritzungen an Partys sind unseriös!</li>
<li>Lassen Sie sich zu keinem Eingriff drängen! Es gibt für jeden Eingriff einen optima­len Zeitpunkt &#8211; und den be­stimmen Sie mit.</li>
<li>Werden Sie misstrauisch bei Versprechen wie “Opera­tion ohne Risiko”. Jede Ope­ration hat Risiken: Gewisse Operationen werden bezüg­lich Risiko überschätzt, an­dere hingegen unterschätzt.</li>
<li>Vorsicht bei Billigangebo­ten. Es könnte sein, dass an Ihnen gespart wird. Sie ha­ben aber nur einen Körper!</li>
<li>Bleiben Sie misstrauisch, was das «Ranking» von Ärz­ten angeht. Die Kriterien, nach denen beurteilt wird, sind nicht die, nach denen Sie beurteilen würden.</li>
</ul>
<p>Ein erfolgreicher Eingriff, sei dies eine Opera­tion oder eine Faltenunter­spritzung, bedingt, dass ein objektiv vorhandenes Pro­blem zum richtigen Zeit­punkt mit der richtigen Me­thode von der richtigen Fach­person behandelt wird. Dann ist die Ästhetische Chirurgie sicherer, als Sie denken. Vielleicht sollten Sie also einfach mehr investie­ren als nur fünf Sekunden.</p>
</div>
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		<title>Augenlidstraffung</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Sep 2006 16:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. med. Kathrin A. Cierpka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[BZ Artikel vom 2. September 2006 Die Augenpartie ist enorm wichtig für den Ausdruck und die Schönheit des Gesichts. Umso mehr kann sich eine vor­zeitige Alterung dieser Region negativ auf das gesamte Erscheinungsbild auswirken. Schlupflider und Trä­nensäcke entstehen durch Erschlaf­fung &#8230; <a href="http://www.cierpka.ch/augenlidstraffung/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>BZ Artikel vom 2. September 2006</h2>
<p>Die Augenpartie ist enorm wichtig für den Ausdruck und die Schönheit des Gesichts. Umso mehr kann sich eine vor­zeitige Alterung dieser Region negativ auf das gesamte Erscheinungsbild auswirken. Schlupflider und Trä­nensäcke entstehen durch Erschlaf­fung der Augenlidhaut und Lidmus­kulatur und durch Ansammlung von Fettgewebe. Der Blick wirkt müde, das optische Erscheinungsbild entspricht nicht dem subjektiv empfundenen Alter. Die Augenpartie altert beson­ders früh, erste Alterungsanzeichen können bereits ab dem 30. Lebensjahr festgestellt werden.</p>
<p>Typische Zeichen ei­ner vorzeitigen Alte­rung der Augenpartie sind: überschüssige Haut am Oberlid (Schlupflider), über­schüssiges Fett am Unterlid (Tränensäcke), Absinken der Augenbrauen, horizontale Stirnfalten (Denkerstirn), vertikale Falten zwischen den Au­genbrauen (Zornesfalten) und seitli­che Augenfalten (Krähenfüsse). Zornesfalten, horizontale Stirnfalten und Krähenfüsse lassen sich durch Schwächung der überaktiven Mus­kulatur mit Botulinumtoxin (Botox) beheben. Zur Korrektur der übrigen altersbedingten Veränderungen kommen standardisierte operative Eingriffe wie Oberlidstraffung (obere Blepharoplastik), Unterlidstraffung und Tränensackkorrektur (untere Blepharoplastik) sowie Brauenanhe­bung zur Anwendung.</p>
<div>
<p>Bei der Eiepharoplastik wird die überschüssige Haut am entsprechenden Augenlid ent­fernt, und die Muskulatur und die Haut werden gestrafft. Gleichzeitig kann überschüssiges Fett entfernt oder zurückverlagert werden. Die Narben sind in der Regel kaum sicht­bar und liegen bei der Oberlidstraffung in der Lidfalte, bei der Unterlidstraf­fung und Tränen­sackkorrektur am Li­drand unterhalb der Wimpern.</p>
<div>
<p>Die erwähnten Opera­tionen werden meist ambulant in Loka­lanästhesie durchge­führt. Nach dem Ein­griff sollte die Augen­partie gekühlt und mit einer Sonnenbrille geschützt werden. Die Fäden können bereits fünf Tage nach der Operation ent­fernt werden.</p>
<p>Durch den Eingriff werden die Au­genpartie und damit der gesamte Gesichtsausdruck verjüngt und der Blick wacher. Der Effekt hält viele Jahre an. Eine Augenlidstraffung kann nach Jahren, wenn weitere Al­terungszeichen auftreten, wiederholt werden.</p>
<p>Bei zu tief liegenden Augenbrauen kann die Oberlidstraffung mit einer Brauenanhebung, bei generalisierter Gesichtsalterung mit einem Facelif­ting kombiniert werden.</p>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Operative Hautstraffung</title>
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		<pubDate>Sat, 20 May 2006 14:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. med. Kathrin A. Cierpka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Hauterschlaffung entsteht einerseits durch die Hautalte­rung, andererseits durch eine allgemeine oder lokalisierte Überdeh­nung der Haut im Rahmen einer Schwangerschaft oder Gewichtsab­nahme. In jüngeren Jahren steht die Korrektur der Brust und des Bauches im Vordergrund, im fortgeschrittenen Alter wird meist eine &#8230; <a href="http://www.cierpka.ch/operative-hautstraffung/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Hauterschlaffung entsteht einerseits durch die Hautalte­rung, andererseits durch eine allgemeine oder lokalisierte Überdeh­nung der Haut im Rahmen einer Schwangerschaft oder Gewichtsab­nahme. In jüngeren Jahren steht die Korrektur der Brust und des Bauches im Vordergrund, im fortgeschrittenen Alter wird meist eine Straffung des Ge­sichts und der Oberarme gewünscht. Eine operative Hautstraffung ist dann angebracht, wenn der Haut­ überschuss zu gross ist, um mit Crème, Peeling, Laser oder Untersprit­zung eine befriedigende Korrektur zu erreichen.</p>
<div>
<p>Welche Haut kann wie gestrafft wer­den? Zu den am häufigsten gestraff­ten Körperregionen zählen: Augenli­der, Gesicht und Hals, Brust, Bauch, Oberschenkel, Oberarme und neuer­dings auch die Hände. Generell gilt, dass die Narben dort gelegt werden, wo sie am wenigsten oder gar nicht auffallen und gut verdeckt werden können.</p>
<p>An Oberarmen und Oberschenkeln beschränkt sich die Straffung auf die Haut und ist relativ einfach durch­zuführen. Die Narben befinden sich in der Leistengegend beziehungswei­se an der Oberarminnenseite und können gut verdeckt werden.</p>
<div>
<p>Bei der Bauchdeckenstraffung wird neben der Hautstraffung meist auch die Muskulatur gestrafft. Die Narben werden so gelegt, dass sie durch Slip oder Bikinihose verdeckt werden können.</p>
<p>Im Rahmen einer Bruststraffung kann auch die Brustdrüse neu ge­formt werden. Die Narben befinden sich um die Brustwarze herum und allenfalls im unteren Brustbereich und sind durch BH oder Bikiniober­teil leicht zu verdecken.</p>
<div>
<p>Eine Augenlidstraffung bein­haltet oft mehr als nur eine Straffung der Haut, über­schüssiges Fett (Tränensäcke) kann ebenfalls entfernt werden. Die Nar­ben liegen versteckt und sind in der Regel kaum sichtbar.</p>
<p>Eine Sonderstellung bei den Straf­fungsoperationen nimmt das Facelif­ting ein. Hier werden heutzutage neue Techniken angewandt, die eine Verjüngung der Gesichtskonturen er­möglichen. Durch Straffung des Un­terhautgewebes und nicht nur der Haut allein kann ein maskenhaftes Aussehen nach dem Facelifting ver­mieden werden. Die Narben sind meist unauffällig und verlaufen um das Ohr herum sowie vor dem Haar­ansatz. Ausserdem werden zuneh­mend minimal-invasive Verfahren angewandt, zum Beispiel ein Verfah­ren, bei dem unter der Haut auflös­bare Häkchen platziert werden, wo­ durch Augenbrauen oder auch ganze Gesichtspartien angehoben werden können. Neu ist, dass auch die Hände gestrafft und durch Eigenfettunter­spritzung verjüngt werden können. Die Narben befinden sich dabei an der äusseren Handkante.</p>
<p>Wie lange halten Straffungen? Der Straffungseffekt ist zwar bleibend, durch die Operation kann aber der natürliche Alterungsprozess nicht aufgehalten werden. Straffungsope­rationen können problemlos noch nach Jahren wiederholt werden.</p>
</div>
</div>
</div>
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